Das Kombistadion

Erklärung zum Bild

In einem bereits bestehenden Stadion werden direkt hinter den Toren Zuschauerränge (Kombitribünen) eingebaut. Dadurch befinden sich die Zuschauer circa 35 Meter näher am Spielfeld und können ihre Mannschaft optimal unterstützen (Ansicht A).

Damit die Laufbahn weiterhin benutzbar ist, werden in den Kombitribünen Durchgänge eingebaut und der Leichtathletiksport kann weiterhin durchgeführt werden.

Von den Kurventribünen aus kann das Spielfeld nicht mehr eingesehen werden, sie werden aber für andere Projekte benötigt.

Wenn man die Kurventribüne und die Kombitribüne als Außenwände betrachtet und ein Dach darüber legt, ergeben sich zusätzlich zwei Veranstaltungs- oder Sporthallen mit jeweils über 5.000 Zuschauern.

Fast alle Umbaumaßnahmen werden nur innerhalb des Stadions durchgeführt, dadurch ist der Umbau nachhaltig. Auch Einsprüche sind kaum zu befürchten und der Umbau zum Kombistadion kann zeitnah durchgeführt werden.

Und genau dieses Konzept möchten wir umsetzen!

4 thoughts on “Das Kombistadion

    • Vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne beantworte ich Ihre Frage:
      Zwischen der Kurventribüne und der Kombitribüne ist ausreichend Platz für ein Handballspielfeld 40 x 20 m. Die Tribünen können dabei als Außenwände gesehen werden, ein Dach ist auch vorhanden. Somit hat man zwei Veranstaltungshallen mit je circa 5.000 Zuschauerplätzen. (in Planung).

  1. Die Idee finde ich sehr gut. Das spart bzw. senkt die Kosten und die Fans sind direkt hinter dem Spielfeld.In Leipzig hat man auch ins alte Zentralstadion reingebaut, warum also nicht ?
    Bin gespannt wie das z.B. in Nürnberg gemacht werden soll. Sind die Ränge an der Torlinie dann auch überdacht, Toiletten usw. ? Können dann auch Logen eingebaut und vermarktet werden ?
    Entweder neues Stadion oder diese Lösung. Hauptsache es bleibt nicht so wie es ist !
    Ist nicht mehr zeitgemäß.

  2. Ein Kommentar, der per E-Mail eingegangen ist:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Idee mit dem Stadium-Umbau finde ich super.
    In Nürnberg, müssten die maßgeblichen Herren und auch die Medien längst kapiert haben, dass das Stadion in seiner jetzigen Form einfach nicht mehr zeitgemäß ist und damit auch nicht erst- ligatauglich sein kann.
    Wer sich einer Modernisierung verschließt, verweigert automatisch auch einen Erstliga-Standort Nürnberg und eine Erstliga-Mannschaft namens 1.FC Nürnberg. Armer “Club”!
    Aus dem einstmals traditionsreichen Verein wird bestenfalls ein ewiger Zweitliga-Club, wenn nicht sogar eine Drittklassigkeit droht.
    Da die Idee gut ist und die lokalen Anlaufstellen blocken, würde ich regionale und überregionale Medien einschalten.
    Wie stark der Druck durch Fernsehmedien sein kann und wie Verantwortliche dies fürchten, kann ich aus eigener Erfahrung schildern – da kann man Berge
    versetzen. Viel Glück für Ihr Projekt – schöne Grüße H.B.

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